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Neugierig wie ich nun mal bin ging ich nach meinem kleinen Snack zu dem Gebäude mit der auffallenden Reklame. Ein Sexshop mit dazugehörendem Pornokino. Ich hatte nichts besseres vor und gestattete mir einen kurzen Besuch.
Kein Schmuddelladen wie erwartet fand ich vor, keine verklebten und nassen Kinosessel, mehrere saubere Kinos getrennt nach hertero und gay. Ich war richtig positiv überrascht. Natürlich war ich fast allein, zwei Herren hatten sich in den gay Bereich zurückgezogen, so dass ich die Heterokinos für mich alleine erkunden konnte. Unterhalb der Leinwand des einen Kinos ist eine Liegefläche aufgestellt, ich begutachtete die Ausstattung und entschied nochmal wiederzukommen, wenn der Tag und die Zeit eher für einen Pornokinobesuch geeignet ist. Kurz vor dem Passieren der Schranke erkannte ich ein Pärchen, das in Begriff war ins Kino einzutreten. Auf dem Hacken kehrt und abwarten. Tatsächlich, sie kamen rein und schauten sich um. Da wir allein waren, war es recht einfach zu sehen, in welches Kino die beiden gingen. Ich wartete eine Zeit lang im Ausgangsbereich ab und folgte dann den Zweien.
Meine Augen mussten sich erstmal an das Licht gewöhnen. Im Hintergrund sah ich sie sitzen. Sie hatte offensichtlich seine Hose geöffnet und massierte seinen Schwanz. Beide schauten mich an und ein Kopfnicken interpretierte ich als Aufforderung, mich zu ihnen zu setzen. Gerade als ich sass stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und fing mit rythmischen Bewegungen an, ihm einen zu blasen. Er lehnte sich zurück, schloss die Augen. Ihre rechte Hand fand meinen Oberschenkel, wanderte an ihm hoch und fing direkt an, an meiner Hose und Gürtel zu nästeln. Die Situation liess mich nicht ungerührt und in meiner Hose pochte es schon ganz schön, ich half ihr und als meine Hose bis auf die Knie runtergezogen war, fing sie an, mich kräftig durchzuwichsen. Das schmatzen und ploppen wenn sein Schwanz aus ihrem Mund raussprang, das Gestöhne des Pornokinos, eine so geile Atmosphäre, es dauerte nicht lange und ich musste einhalt gebieten, sonst hätte ich ihr meine Sahne auf die Hand gespritzt. Sie schaute auf, lächelte mich an und sagte zu ihrem Partner, dass sie gerne auf die Liegefläche möchte.
Er stellte sich direkt ans Kopfende und liess sich weiterblasen. Etwas verloren stand ich im Raum, ging dann aber doch zu den beiden. Ich beugte mich vor, streichelte ihre Oberschenkel, und wanderte hoch zu ihrem Bauch. Dort öffnete ich den Hosenknopf, fuhr den Reissverschluss runter und zog vorsichtig die Hose aus. Ihre Schuhe hatte sie bereits abgestreift, so lag sie nur noch mit einem Shirt und einem Minislip bekleidet vor mir und blies weiter ihren Mann. Es war ein echter blowjob, wobei die Betonung auf job liegt, sie hatte eine Menge zu tun. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und küsste zu erst ihr Knie, leckte dann mit der Zunge den Oberschenkel entlang und fand das kleine Stück Stoff. Sie genoss es und drückte mir ihr Becken entgegen. Ich griff ihren Po und hob sie ein wenig an, so konnte ich sie gut lecken, meine Zunge schob den Slip zur Seite und fuhr zart über ihre rasierten Lippen. Sie war bereits klatschnass und als ich ihre Perle berührte wurde ihr Atem immer heftiger. Geschickt umfuhr ich mit meiner Zunge den Bereich und brachte sie somit in Rage.
Ihr Becken stiess wie von selbst gegen meine Zunge, mit meinem Daumen fuhr ich in ihre Grotte, mit dem Zeigefinger massierte ich ihren Anus. Ihr Saft lief in strömen, ich war so damit beschäftigt sie zu verwöhnen, dass ich die Ankunft eines weiteren Herren gar nicht mitbekommen hatte. Als eine Hand von oben versuchte in ihre Grotte einzudringen schaute ich auf, um ihrem Partner platz zu machen. Erst als ich sah, dass er weiterhin geblasen wurde merkte ich, dass ein anderer versuchte mitzumischen. Unverschämtheit, dachte ich. Sie hatte gemerkt, dass ich aufgehört hatte sie zu stimulieren, die groben Hände passten auch nicht dazu. Als sie gewahr wurde, das ein Dritter mit im Bunde ist wurde sie ziemlich sauer und schmiss den Penner raus. Er druchste ein wenig rum, hielt sich dann aber im hintergrund. Die Stimmungsbremse hatte natürlich gewirkt, also, nochmal alles von vorn. Mein Unterkiefer tat schon weh, als ich ihren schnellen Atem wieder vernahm fuhr ich nun langsam mit dem Zeigefinger in ihren Po. Zuerst verkrampfte sie ein wenig, lockerte sich dann aber und stöhnte nun hemmungslos drauf los. Ihr Partner war so weit, in hohem Bogen klatschte sein Samen in ihre Haare. Nachdem sie sich nun um sich selbst kümmern konnte, genoss sie meine Behandlung hörbar. Ihre Oberschenkel fingen an zu zucken und ein Orgasmus kündigte sich durch starkes Zittern am ganzen Körper an. Meine Zunge massierte währenddessen weiterhin die Region ihre Perle, hin und wieder fuhr ich drüber, was den Abgang um so mehr beschleunigte.